Nürnberger Künstler, Der fantastische Maler Wolfgang Harms,
Nürnberger Künstler, Der fantastische Maler Wolfgang Harms,
W O L F G A N G H A R M S
W O L F G A N G   H A R M S

 

             Es war nie meine Intention breitgetretenen Pfaden

oder modischen Tendenzen nachzueifern

und seien sie noch so "zeitgemäß".  

Ich halte es für reizvoller "eigene Spuren" zu hinterlassen.

 

                                                                       W. Harms

 

Prof. Carl Michael Hofbauer bezeichnet Wolfgang Harms als "Phantastischen Realisten", der näher am "Surrealismus" ist als die meisten Phantasten.

Einige seiner Lieblingsfiguren tauchen immer wieder auf, so der "Mondvogel", für ihn ein Symbol des Wandels in der Natur, der künstlerischen Fruchtbarkeit, ein "König der Nacht".

Der Mond, dessen wandlungsfähige Erscheinungsform den Künstler schon von Kindheit an faszinierte, gilt als unverwechselbares Markenzeichen des Malers.

Die Schriftstellerin "Nele Mint" hat seinem "Mondvogel" ein Gedicht gewidmet.

Die Österrecherische Autorin "Nina Stegmüller" schrieb nach einem Ausstellungsbesuch ein kleines Märchen über den Mondvogel.

 

Oder der "Blütenbläser", eine Ode an den Frühling. Aus der Schalmei des Engelähnlichen Wesens schweben bunte Blüten, eine Notenschrift aus Blüten.  Dieses Bild hat für Ihn zentrale Bedeutung. Es entstand nach einer überstandenen Krankheit. Es kündet von neuem Leben und Wachstum.

 

Über 25 Jahre hat er sich überwiegend auf die Ausführung von hochwertigen Wandmalereien konzentriert.

Aufträge führten ihn nach Berlin, Düsseldorf, Cuxhaven, Baden-Baden, München, Starnberg......

--Österreich, Schweiz, Frankreich, Spanien und Afrika.

Sein wohl bekanntestes Werk entstand im Auftrag von "Max Grundig" im Hotel "Bühlerhöhe" bei Baden Baden, in dem er einige Räume ausmalte.

 

Nachdem sich die Entwicklung der Innenarchitektur überwiegend zu einer platten, nichts sagenden Material- und Technikschlacht, nahezu ohne jegliche individuelle und interessante "Gestaltung" hin bewegte, konzentriert er sich seit 2000 wieder auf die Tafelbildmalerei und der damit verbundenen Ausstellungstätigkeit.