Ü B E R K Ü N S T L E R U N D W E R K
In seiner Wand – und Tafelbildmalerei fühlt er sich eng mit dem "Surrealismus",
der "Renaissance" und dem "Phantastischen Realismus" verbunden.
Der Ästhetikprofessor, Prof. Carl Michael Hofbauer bezeichnet ihn als "Phantastischen Realisten", der näher am "Surrealismus" ist als die meisten Phantasten.
Einige seiner Lieblingsfiguren tauchen immer wieder auf, so der "Mondvogel", für ihn ein Symbol des Wandels in der Natur,
der künstlerischen Fruchtbarkeit, ein "König der Nacht".
Die Schriftstellerin "Nele Mint" hat ihm ein Gedicht gewidmet.
Oder der "Blütenbläser", eine Ode an den Frühling. Aus der Schalmei des Engelähnlichen Wesens schweben bunte Blüten, eine Notenschrift aus Blüten. Dieses Bild hat für Ihn zentrale Bedeutung. Es entstand nach einer überstandenen Krankheit. Es kündet von neuem Leben und Wachstum.
Seit 2000 verlagerte sich sein Arbeitsschwerpunkt wieder hin zur Tafelbildmalerei und der damit verbundenen Ausstellungstätigkeit.
Über 20 Jahre hat er sich überwiegend auf die Ausführung von hochwertigen Wandmalereien konzentriert. Auf diesem Gebiet wird er mittlerweile zu den Besten in Europa gezählt.
Aufträge führten ihn nach Berlin, Düsseldorf, Cuxhaven, Baden-Baden, München, Starnberg......
--Österreich, Frankreich, Spanien und Afrika.
Seine wohl bekannteste Wandmalerei hat er im Schloss Hotel - Bühler Höhe,
für Max Grundig ausgeführt.
Eine seiner hervorragenden Fähigkeiten ist es, Räume zu harmonisieren; die einzig richtige Lösung zu finden, die für den Ort, den Raum und die darin lebenden Menschen die entsprechend richtige ist.
Die aller Orten zu sehenden Pfauen auf Balustraden, oder banale Ausblicke zum Meer sucht man bei seinen Wandmalereien allerdings vergebens, da er das in diesem Metier mittlerweile übliche Epigonentum ablehnt.Durch seine spezielle Mischung aus Realismus und Phantastischem entstehen sehr originelle,
spannungsreiche und individuelle Lösungen, die charakteristisch für seine Wandmalereien sind.
W.Harms: Es war nie meine Intension breitgetretenen Pfaden zu folgen und seien sie
noch so "zeitgemäß".
Ich halte es für reizvoller eigene Spuren zu hinterlassen.
Die meisten dieser Werke sind der Öffentlichkeit leider nicht zugänglich, außer einige Objekte wie das "Schlosshotel Bühlerhöhe", das Hotel „Strandperle" in Cuxhaven, „Medicon Gesundhaus" in Nürnberg, Fassade des Hauses „Augustenstrasse 8" in Nürnberg, Der Bleiweisbunker in Nürnberg und das Apart-Hotel „Astron" in München.
Im Atelier - 1986
Bei der Arbeit an "Dürers Triumpfzug"
( Malereigutachten der Stadt Nürnberg )
W O L F G A N G H A R M S